Alles grün,
alles neu?

Mit Windows 10 reagiert Microsoft auf die veränderten Anforderungen nach flexiblen, skalierbaren und ständig aktuellen Lösungen. Das Evergreen-Konzept ermöglicht es, schneller auf neue Geschäftsanforderungen zu reagieren, bringt aber auch große Herausforderungen für die IT-Abteilungen mit sich. 

 

Umdenken ist gefragt
Denn die Umstellung auf Windows 10 ist weit mehr als nur das Ausrollen einer neuen Version. Während früher ein solches Migrationsprojekt etwa alle fünf Jahre stattfand, gibt es künftig halbjährlich eine neue Version – und die wird mitunter nur 18 Monate lang von Microsoft unterstützt. Daher müssen Sie sowohl Ihr Betriebssystem als auch alle Anwendungen und organisatorischen Prozesse, die Mitarbeiter-Akzeptanz und Ihre digitalen Arbeitsplätze anpassen.

Das ist neu – sind Sie bereit?
Traditionelle Rollout-Projekte werden durch einen fortlaufenden Prozess ersetzt.

Microsoft forciert das Aufspielen neuer Releases, denn der Support erfolgt nur für eine gewisse Zeit.

Die Implementierung von zwei neuen Feature Releases pro Jahr wird zur Pflicht.

Die regelmäßigen Feature Updates sind zeitaufwendig und binden wertvolle IT-Ressourcen.

Die kontinuierlichen Updates von Windows machen es erforderlich, dass Sie Ihre Infrastruktur sowie IT-Prozesse anpassen und einen kontinuierlichen Release-Prozess etablieren.

Alle Management- und Security-Systeme unterliegen damit den gleichen Update-Zyklen und müssen ebenfalls dem Prozess folgen.

Sie sollten Hardware-Hersteller in Ihre Windows-as-a-Service-Projekte involvieren – denn auch sämtliche Treiber und Updates müssen geliefert und unterstützt werden.

Sind müssen Ihre Software auf Windows-as-a-Service umstellen.