WIR MÜSSEN DER IT VERTRAUEN

VON JAN MÜLLER



„Ohne IT funktioniert heute nichts mehr. Smart Home, die private IT, die wir alle fast rund um die Uhr nutzen, Industrie 4.0, die Digitalisierung ganzer Unternehmensbereiche und Geschäftsmodelle: Alle Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, setzen mittlerweile auf digitale Prozesse und Strategien, in denen IT eine tragende Rolle spielt – und das längst nicht mehr nur in der „klassischen“ Office-IT. Informationstechnologien dringen seit einigen Jahren verstärkt auch in Bereiche vor, die bislang wenig oder gar keine Berührungspunkte damit hatten. Viele der oben genannten Bereiche kommen mittlerweile auch nicht mehr ohne innovative Technologien wie Cloud Computing oder Machine Learning aus – eine Entwicklung, die riesige Chancen mitbringt aber – je weiter sie voranschreitet – dazu führt, dass IT-Infrastrukturen immer komplexer werden und ihr Schutz eine immense Herausforderung darstellt.

Doch je stärker neue Technologien wie in Smart Homes, selbststeuernden Autos oder Industrierobotern auch unseren beruflichen und privaten Alltag bestimmen (werden), desto stärker kommt der IT-Security auch eine Safety-Funktion zu. Denn mit dem Schutz vor Cyberangriffen sorgt sie auch dafür, dass die voranschreitende Digitalisierung in allen Bereichen nicht zur Gefahr für unser Leib und Leben werden.

So ist die zentrale Frage „Ist mein Unternehmen gegen Cyberattacken gewappnet?“ heute weitreichender als jemals zuvor – und gleichzeitig auch die Frage „Erfüllen wir alle Compliance-Vorschriften?“ komplexer denn je. Nur Unternehmen, die beide Fragen eindeutig bejahen können, sind erfolgreich und sicher im Zeitalter der Digitalisierung aufgestellt, in dem Vertrauen immer mehr zu einer erfolgskritischen und wettbewerbsrelevanten Währung wird.

Und das fängt auch bei IT-Dienstleistern wie Computacenter an. Denn die eigene Security ist die Basis für das Vertrauen der Kunden. Wird ein Dienstleister gehackt, können auch Kundendaten abfließen.

Ein Unternehmen, das seine Daten nicht vor Angreifern schützen kann, erleidet einen Vertrauensverlust bei seinen Kunden und nimmt dadurch langfristig finanziellen Schaden. Die Kunden eines jeden Unternehmens – egal ob B2B oder B2C – müssen darauf vertrauen können, dass ihre Daten sicher sind. Ist dies nicht der Fall, suchen sie sich einen anderen Anbieter.

Auch intern spielt Vertrauen eine zentrale Rolle: Mitarbeiter müssen sich darauf verlassen können, dass sie in einer sicheren Arbeitsumgebung agieren – egal, ob sie mit Kunden oder Partnern kommunizieren, Produkte entwickeln oder im Controlling arbeiten. Hierfür muss der CIO dem Management Vertrauen garantieren können im Sinne von: Wir haben unsere IT im Griff, wir haben alles unter Kontrolle.

Wir beantworten mit unserem Digital Trust-Portfolio diese zentralen Sicherheitsfragen, indem wir Ihnen alle Lösungen für eine sichere IT als „One-Stop-Shop“ aus einer Hand bieten, über 20 Jahre Security-Erfahrung in Ihre Projekte einbringen und unsere Security-Lösungen getreu unseres „Best-Integrated“-Ansatzes nahtlos in Ihre bestehenden Systeme und Prozesse integrieren. Darauf können Sie vertrauen.“